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10 Gründe, warum von Pandemie keine Rede sein kann

Ein Beitrag von tkp

Wir reden derzeit permanent über Impfdurchbrüche, ob 3, 4, 5 oder mehr Impfungen genügen, ob man geimpft noch Maske tragen muss und Abstand halten, über Impfpflicht und Wirksamkeit der Impfung. Aber haben wir wirklich eine Pandemie? Nach der alten Definition der WHO jedenfalls nicht. Statt über Impfung sollten wir darüber reden, ob wir überhaupt noch eine Pandemie haben.


Um diese Pandemie ausrufen zu können, musste die WHO die Kriterien dafür drastisch heruntersetzen. Im Mai 2009 veränderte die WHO die Pandemie-Definition in zwei wesentlichen Punkten. Früher waren eine enorme Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen mehreren Staaten die Bedingung. Das ist heute nicht mehr so. Nun reicht zur Ausrufung einer Pandemie, dass sich die Erreger schnell und massiv in mindestens zwei der sechs WHO-Regionen ausbreiten.


Hätte die Weltgesundheitsorganisation die Definition von „Pandemie“ nicht geändert, wäre COVID-19 kein Thema mehr. Auf diese Weise wird COVID-19 immer noch als Pandemie propagiert, obwohl es keine sachlichen Gründe dafür gibt.


Die Altersverteilung


Am überzeugendsten ist die Auswertung der Antikörperstudien die daraus folgend Infektionssterblichkeitsrate (IFR) wie einer Mitte 2021 erschienen Studie zu entnehmen:


Der Median der IFR beträgt je nach Altersgruppe:

  • 0-19: 0,0027 %

  • 20-29: 0,014 %

  • 30-39: 0,031 %

  • 40-49: 0,082 %

  • 50-59: 0,27 %

  • 60-69: 0,59 %

Wir sehen eine drastische Staffelung nach Alter, wie das generell bei der Sterblichkeit üblich ist. Bei den über 70-Jährigen gibt es noch größere Unterschiede.


In 14 Ländern lag die IFR bei in der Gemeinschaft lebenden älteren Menschen im Median bei 2,4 %. In 2 Ländern mit mittlerem Einkommen betrug die IFR 0,3 % gegenüber 2,8 % in 12 Ländern mit hohem Einkommen.


Sterbeursachen 2020 in Österreich


Im Jahr 2020 starben in Österreich insgesamt 91.599 Personen, 50,5% davon Frauen und 49,5% Männer. Bedingt durch die stetig steigende Lebenserwartung versterben sowohl Männer als auch Frauen häufiger an Krankheiten, die im Alter vermehrt vorkommen. Maßgebliche Ursache war hierbei der Rückgang der Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Krankheiten. Die zwei häufigsten Todesursachengruppen Herz-Kreislauf-Krankheiten (32.678 Sterbefälle oder 35,7%) und Krebs (20.969 Sterbefälle oder 22,9%) verursachten im Jahr 2020 zusammen knapp sechs von zehn Sterbefällen. Die übrigen verteilten sich auf Krankheiten der Atmungsorgane (5,3%), der Verdauungsorgane (3,5%), auf Sonstige Krankheiten (27,3%) und nicht natürliche Todesursachen (Verletzungen und Vergiftungen; 5,4%).


Covid ist in dieser Statistik wirklich nur mehr unter „ferner liefen“ zu finden, die Krankheiten der Atmungsorgane waren auch in den Vorjahren in ähnlicher Höhe, 2019 waren es sogar mit 6,3% um einen Prozentpunkt mehr.


10 Gründe


Sehr präzise zusammengefasst hat die Gründe, warum wir keine Pandemie haben Dr. Simon Goddek, der einen PhD in Biotechnologie und Systemtheorie hat:


1. In Zeiten einer Pandemie ist es üblich, die Öffentlichkeit zu beruhigen. Denn Panik und Verzweiflung wirken sich negativ auf die menschliche Gesundheit und die kognitiven Fähigkeiten aus, da übermäßiger Stress den Cortisol- und Blutzuckerspiegel erhöht. Dies ist seit Jahrzehnten bekannt, dennoch halten Medien und Politiker die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken.


2. Kürzlich veröffentlichte ein Whistleblower, dass die Daten, die zur Zulassung des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer führten, manipuliert waren und nicht den wissenschaftlichen Standards entsprachen. Infolgedessen werden in vielen Ländern Auffrischungsimpfungen vorgeschrieben, anstatt den Impfstoff in Frage zu stellen.


3. Kinder, Jugendliche und gesunde Erwachsene haben ein geringes oder gar kein Risiko, durch Covid ernsthaft zu erkranken. Dennoch besteht ein erheblicher politischer und sozialer Druck auf gesunde Menschen, ein experimentelles Medikament zu nehmen, um „andere zu schützen“ (siehe nächster Punkt). Diejenigen, die sich weigern, sich selbst und andere zu schützen, laufen oft Gefahr, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. In einigen Ländern wird sogar die Inhaftierung von Personen, die nicht kooperieren, diskutiert wie das in Österreich im Gesetzesentwurf für die Impfpflicht vorgesehen ist.


4. Seit Jahrzehnten werden Impfstoffe als Mittel des Selbstschutzes propagiert. In diesem Jahr wurden die Impfungen allen aufgezwungen, um „sich selbst und andere zu schützen“, obwohl das Übertragungspotenzial von geimpften und ungeimpften Personen sehr ähnlich ist.


5. Das Peer-Review-Verfahren der kritischen Publikation über die Covid-PCR-Tests dauerte maximal einen Tag. Der korrespondierende Autor, Prof. Dr. Christian Drosten, ist auch Mitglied des Editorial Boards der Zeitschrift, in der die Arbeit veröffentlicht wurde. Das Überspringen eines Peer-Review-Verfahrens ist kein Kavaliersdelikt und kann als wissenschaftlicher Betrug angesehen werden.


6. In einer Studie von Wilfried Kellogg aus dem Jahr 1919 über die Wirksamkeit des Tragens von Masken während der Spanischen Grippe wurde festgestellt, dass „viele Fälle bei Krankenhausbediensteten beobachtet wurden, in denen die Maske offensichtlich keinen Schutz für die Träger bot“. Ferner wurde die Auffassung vertreten, dass die Maske „einen unhygienischen Einfluss haben kann, wenn sie auf den gesamten Arbeitstag des Einzelnen ausgedehnt wird“. Dieses alte Wissen wurde in einer kürzlich erschienenen Übersichtsarbeit über die möglichen negativen Auswirkungen des Tragens von Masken bestätigt. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass das Tragen von Masken schwerwiegende Gesundheitsrisiken birgt, die Übertragung aber nicht wesentlich reduziert. Die Öffentlichkeit ausschließlich mit unwirksamen Masken zu knebeln, scheint ein politischer Grund zu sein, den Widerstand zu brechen.


7. Die allgemeine Lebenserwartung entspricht dem durchschnittlichen Sterbealter von Menschen, die mit oder aufgrund von Covid sterben. Während der spanischen Grippepandemie lag das durchschnittliche Sterbealter der Infizierten bei 28 Jahren, während die Lebenserwartung damals bei 56 Jahren lag.


8. Andersdenkende werden öffentlich als „Terroristen“ und „Tyrannen“ diskreditiert. Sowohl das Recht auf körperliche Unversehrtheit als auch die Unantastbarkeit der Menschenwürde gelten für ungeimpfte Menschen nicht mehr.


9. Sonnenlicht, körperliche Bewegung, soziale Kontakte, ein gesunder Darm und der Kontakt mit Krankheitserregern sind für ein funktionierendes Immunsystem unerlässlich. Während der Abriegelungen schlossen die Regierungen Turnhallen und Sportvereine, verboten soziale Interaktionen und verhängten Ausgangssperren. Fastfood-Lieferdienste haben von dieser Situation erheblich profitiert.


10. Viele Wissenschaftler und Experten in den Bereichen Immunologie, Epidemiologie, Virologie, Vitamin D usw. werden derzeit aus den sozialen Medien verbannt. Vor allem Facebook und Twitter verbieten und beschränken willkürlich Konten von Dissidenten. YouTube zensiert Videos, die dem offiziellen Narrativ widersprechen. Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit würde in einer offenen Gesellschaft nicht vorkommen.



Quelle:

10 Gründe, warum von Pandemie keine Rede sein kann - (tkp.at)



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