Bestatter in Großbritannien: Seit Impfung schießen die Todesfälle nach oben

(Schildverlag)

Eine niederländische Seite berichtet von einem Fall, wie es ihn zur Zeit recht häufig gibt. Jemand erzählt einfach offen und ehrlich, was er in Bezug auf Covid, die Eindämmungsmaßnahmen und die Zustände selbst erlebt hat – und wird überall einfach gesperrt, seine Sozialen-Medienkonten gelöscht, sein Ruf zerstört oder er sogar abgemahnt. Dieses „Stumm-machen“ jeder kritischen Anmerkung auf sozialen Mediengegen irgendetwas, was die Regierung aber durchziehen will, erleben wir auf allen Gebieten.


Der britische Bestattungsunternehmer John O’Looney aus Milton Keynes hat dem Architekten und Filmproduzenten Robin Monotti auf dessen Kanal einen Kommentar hinterlassen, in dem er beschreibt, wie er die „Covid-Pandemie“ erlebt hat. Aus der Zeit vor der Impfkampagne berichtet er. „Die Sterblichkeit lag auf normalem Niveau und war sogar etwas niedriger als 2019“, schrieb er in einer Nachricht auf Telegram. Viele seiner Kollegen schalteten ihre Kühlschränke um Weihnachten herum aus, weil „niemand gestorben ist. Aber dann änderte sich die Situation schlagartig:

„Am 6. Januar ging es hier mit der Impfung los. Daraufhin schoss die Zahl der Todesfälle fast sofort durch die Decke. In 15 Jahren als Bestattungsunternehmer habe ich noch nie eine so hohe Sterblichkeitsrate erlebt.“

Er postete diese Nachricht auf YouTube unter einem Video über Corona. Es wurde über 300 Mal geliked, woraufhin sein YouTube-Konto ohne Vorwarnung gelöscht wurde. Begründung: Das Video habe gegen die Youtube-Richtlinien verstoßen. Auf Telegram berichtete er dann darüber und hatte fast 27.000 Zugriffe:

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