DE: Ärzte gegen Impfdruck – offener Brief von 380 Medizinern

Ein Bericht von reitschuster.de

380 Ärzte haben einen offenen Brief geschrieben an den Bundeskanzler, die Gesundheitsminister von Bund und Ländern, den Deutschen Ethikrat, die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien, die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und an verschiedene Medien. Sie setzen sich darin kritisch mit dem geplanten Impfzwang und dem Druck auf Ungeimpfte auseinander. Gerne komme ich ihrem Wunsch nach und veröffentliche hier das Schreiben und die Liste der Unterzeichner. Und ich möchte mein völliges Unverständnis dafür aussprechen, dass ich diesen Brief und die Argumente, die m.E. schwer wiegen, wegen der Zensur in den großen sozialen Netzwerken nicht verlinken kann! Was für irre Zeiten! Und gleichzeitig beteuert der Scholz-Sprecher, wir hätten keine Zensur! Das kann man sich alles nicht mehr ausdenken! Wenn Sie die Zensur so satt haben wie ich – kommen Sie mit mir zu GETTR, dem zensurfreien sozialen Netzwerk für alle, die etwas gegen betreutes Denken haben (Link hier).


"Geringer Nutzen und noch unklare Risiken durch die COVID- Impfungen"



Sehr geehrte Abgeordnete, sehr geehrter Herr Bundeskanzler,


mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass unsere Gesellschaft in gegen-COVID-Geimpfte und Ungeimpfte gespalten wird und dass auf Ungeimpfte ein wachsender Druck ausgeübt wird, sich impfen zu lassen. Wir fordern die Regierung auf, dieser Spaltung Einhalt zu gebieten und alle direkten und indirekten Zwangsmaßnahmen mit dem Ziel einer Impfung von bisher Ungeimpften nicht nur einzustellen, sondern aktiv zu unterbinden. Im Folgenden legen wir dar, warum ein wie auch immer gearteter Zwang oder Druck, sich impfen zu lassen, weder gerechtfertigt noch ethisch vertretbar ist.


Die Effektivität der Impfungen zum Schutz vor einer schweren COVID-19 Erkrankung


Die Zulassungsstudien der Impfstoffe gegen COVID-19 haben eine relative Impfeffektivität von etwa 60 bis 95% zur Verhinderung einer Infektion gezeigt. Das Follow-up lag allerdings nur bei 10 bis 14 Wochen [1–4]. Aufgrund der kurzen Beobachtungszeit und der zu geringen Ereigniszahlen, sind weder Aussagen zur Langzeiteffektivität möglich, noch können Aussagen zur Verhinderung von schweren Verläufen oder Todesfällen getroffen werden. Hier sind Beobachtungsstudien mit Geimpften und Nicht-Geimpften nötig.


Als wichtiges Beispiel für eine solche Studie gilt eine große gematchte Kohortenstudie aus Israel, in der je 596.618 Geimpfte und Ungeimpfte hinsichtlich des Risikos COVID-bedingter Hospitalisierung oder Tod verglichen wurden [5]. Die relative Risikoreduktion von Geimpften bezüglich einer Krankenhausbehandlung betrug 58% – was bereits viel weniger ist, als die Zulassungsstudien vermuten ließen. Die absolute Risikoreduktion betrug jedoch nur 0,025%. Das bedeutet, dass etwa 4000 Personen geimpft werden müssen, um eine Hospitalisierung zu verhindern. Bezüglich der Verhinderung eines Todesfalls wird das absolute Risiko durch die Impfung sogar nur um 0,0039% gesenkt. Das heißt, dass etwa 26.000 Menschen geimpft werden müssen um einen COVID-Todesfall zu verhindern. Die Wahrscheinlichkeit für den Einzelnen, durch die Impfung geschützt zu werden, ist also extrem gering und muss daher unbedingt gegen die Risiken der Impfung abgewogen werden. Inzwischen liegen zahlreiche weitere Beobachtungsstudien mit sehr ähnlichem Ergebnis vor.


Die Effektivität der Impfstoffe gegen SARS-CoV-2-Mutanten im zeitlichen Verlauf


Neuere Arbeiten zeigen, dass die Impfeffektivität im Laufe der Zeit nachlässt. In einer im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie kam es zu einem Abfall der relativen Impfeffektivität von >90% direkt nach der vollständigen Immunisierung auf etwa 65% nach vier Monaten [6]. Darüber hinaus zeigte sich, dass es in der Studie sowohl bei Geimpften als auch bei Ungeimpften im Juli 2021 zu einem deutlichen Anstieg von Infektionen mit der Delta-Variante gekommen ist, was nahe legt, dass die Impfeffektivität nicht nur mit der Zeit abnimmt, sondern auch für die Deltavariante geringer ist. Aussagen zum Schutz vor Hospitalisierung und Tod waren in dieser Studie nicht möglich, da nur eine Krankenhausaufnahme und kein einziger Todesfall zu beobachten waren.


Eine kürzlich erschienene Kohortenstudie aus Schweden zeigt eindrucksvoll, dass die Impfeffektivität bereits nach sechs bis sieben Monaten so stark absinkt, dass nicht mehr von einem Schutz ausgegangen werden kann [7]. Diese Tatsache spiegelt sich auch in den steigenden Zahlen Geimpfter unter den im Krankenhaus und auf der Intensivstation behandelten COVID-Patienten wider.


Auch die inzwischen von vielen propagierte Boosterung wird das COVID-Problem nicht lösen. Die absolute Risikoreduktion für einen schweren COVID-Verlauf durch den Booster betrug in einer Studie aus Israel 0,18% für über 60-jährige Patienten bei einem Beobachtungszeitraum von nur einem Monat [8]. Entsprechende Untersuchungen an jüngeren und sonst gesunden Personen fehlen gänzlich. Vor allem ist unbekannt, ob Impfung und Boosterung hinsichtlich neu auftretender Varianten wie „Omikron“ effektiv sein werden.

Die Risiken der COVID-Impfstoffe


Kein Arzneimittel oder Impfstoff hat seit Bestehen der entsprechenden Datenbanken in so kurzer Zeit so viele Meldungen von schweren, unerwünschten Wirkungen und Todesfällen erfahren wie die Impfstoffe gegen COVID-19. In seinem Sicherheitsbericht vom 20.9.2021 berichtet das Paul-Ehrlich-Institut von über 156.360 Meldungen über Zwischenfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-Impfung in Deutschland [9]. Die Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle ist wahrscheinlich um ein Vielfaches höher. Von den gemeldeten Zwischenfällen endeten 1.450 tödlich, 15.122 (0,015% aller Impfungen) wurden als schwerwiegend eingestuft (Krankenhausaufnahme erforderlich). Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, deren Auftreten mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Impfung zusammenhängt, zählen die Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myo- und Perikarditis), schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Thrombosen (Lungenembolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie, Blutungen) und Ganzkörperlähmung (Guillain-Barré-Syndrom). Die Spätfolgen der bereits bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen und weitere, noch weitgehend unerforschte negative Effekte wie eine antikörperabhängige Verstärkung von Entzündungsprozessen bei erneuter Infektion (Antibody-dependent-enhancement [ADE]) und die Begünstigung der Entstehung von Immunkomplex und Autoimmunerkrankungen durch die Nukleosid-modifizierte mRNA der mRNA-Impfstoffe sind wegen der kurzen bisherigen Beobachtungszeiten noch gar nicht absehbar.


Die Infektiosität von Geimpften und Ungeimpften


Aktuelle Studien zeigen, dass sich weder die Viruslast noch die Anzahl der Personen, an welche die Infektion weitergegeben wird, zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheiden [10] [11]. Geimpfte sind demnach genauso ansteckend wie Ungeimpfte und können gleichermaßen zur Verbreitung der Erkrankung beitragen. Diese Ergebnisse wurden durch eine große Bevölkerungsstudie von Public Health England bestätigt: sowohl bei Infektionen mit der Alpha- als auch mit der Delta-Variante finden sich bei Geimpften und Ungeimpften die gleichen PCR-Ct-Werte [12].


Impfung von Genesenen


Es gibt keine einzige Studie, die hinsichtlich klinisch relevanter Endpunkte einen Nutzen der Impfung für Genesene nachweist. Genesene haben ein sehr geringes Risiko für eine erneute Erkrankung und ein noch geringeres Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf. In einer Studie aus Qatar betrug das Risiko für eine erneute Erkrankung innerhalb eines Jahres bei ungeimpften Genesenen 0,37%, das Risiko für einen schweren Verlauf sogar nur 0,001%, und es gab keinen einzigen Todesfall [13]. Selbst wenn man die hohen relativen Risikoreduktionen der Impfstudien auf ein Kollektiv von Genesenen überträgt, liegt die NNV, also die Zahl derer, die man impfen muss um einen schweren Verlauf zu verhindern über 100.000.


Die Nutzen-Schaden-Bilanz der COVID-19-Impfstoffe


Bei der Betrachtung der Nutzen-Schaden-Bilanz ist das persönliche Risiko eines Menschen, schwer an COVID-19 zu erkranken oder an der Erkrankung zu versterben, zu berücksichtigen. Dieses Risiko wird vor allem durch das Lebensalter und vorliegende chronische Erkrankungen bestimmt. So konnte in einer systematischen Übersichtsarbeit gezeigt werden, dass das Risiko, an COVID zu versterben für Menschen über 80 Jahren etwa 10.000 Mal höher ist als für Kinder unter 10 Jahren [14]. Dieser Faktor muss in die Überlegungen zum Nutzen, aber auch zum Schaden der Impfung mit einbezogen werden. Die Zahlen im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts legen nahe, dass schwere unerwünschte Wirkungen bei Kindern etwa gleich häufig vorkommen wie bei Erwachsenen. Herzmuskelentzündungen treten aber wahrscheinlich sogar häufiger bei Kindern und Jugendlichen auf. Bei Kindern steigt außerdem die Anzahl der erforderlichen Impfungen zur Verhinderung einer schweren COVID-19-Erkrankung oder gar eines Todesfalls durch COVID auf ein Vielfaches. Hieraus ist zu folgern, dass die Nutzen-Schaden-Bilanz der Impfung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit negativ ist, das heißt, dass mit der Impfung mehr Schaden angerichtet wird als schwere COVID-Erkrankungen verhindert werden. Allenfalls bei alten Menschen und solchen mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf könnte eine eventuell vorhandene Schutzwirkung der Impfung überwiegen. Der nur kurzzeitig andauernde Schutz und die negativen Folgen der Booster-Impfungen z.B. in Israel lassen selbst diesen Nutzen zweifelhaft erscheinen. Zusätzlich muss noch berücksichtigt werden, dass viele mögliche Langzeitschäden der Impfungen wegen der fehlenden Beobachtungszeit und der unvollständigen Dokumentation noch gar nicht bekannt sind.


Aus diesen Gründen muss es jedem Menschen freigestellt sein, sich nach ehrlicher Aufklärung über Nutzen und Risiken frei für oder gegen die Impfung zu entscheiden. Eine direkte oder indirekte Impfpflicht ist auf der Basis der vorliegenden Erkenntnisse weder zu rechtfertigen noch ethisch vertretbar.

Fazit


Der absolute, individuelle Nutzen der Impfungen gegen COVID-19 ist im Bevölkerungsdurchschnitt marginal. Er mag höher sein für Menschen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-Verlauf. Selbst für diese Menschen bergen die Impfstoffe jedoch noch nicht bekannte Risiken für negative Spätfolgen. Jungen und gesunden Menschen und vor allem gesunden Kindern und Jugendlichen muss von der Impfung abgeraten werden, da die Risiken für schwerwiegende Nebenwirkungen und Spätfolgen den möglichen Nutzen bei weitem übersteigen.

Die Behauptung, dass durch die Impfung andere Menschen vor COVID-19 geschützt werden, ist in Anbetracht der hohen Anzahl von Erkrankungen bei Geimpften und des fehlenden Unterschieds in der Infektiosität zwischen Geimpften und Ungeimpften nicht stichhaltig und unglaubwürdig.

Eine Impfung von Genesenen ist weder wissenschaftlich noch infektionsepidemiologisch sinnvoll.

Wir fordern daher

– den sofortigen Stopp der Ausgrenzung und Einschränkung von ungeimpften Kindern und Jugendlichen an der sozialen Teilhabe

– den sofortigen Stopp der einseitigen und die möglichen Schäden verharmlosenden Impfinformation, sowie ein Ende der Nötigung der Bevölkerung zur Impfung

– das sofortige Ende der Diskriminierung von Ungeimpften und der Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften im öffentlichen Leben, am Arbeitsplatz und in Schulen sowie Kitas

– eine Rückkehr der politischen und medizinischen Entscheidungsträger zu (wissenschaftlicher) Neutralität, weg von der bislang geführten lobbykonformen Panikpolitik, die sowohl gezielt wissenschaftliche Tatsachen ignoriert als auch die freiheitlich-demokratischen Grundwerte mit Füßen tritt.


Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, München/Wien

Dr. med. Magdalena Resch, Ärztin, 92637 Weiden

Dr. med. Steffen Rabe, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, 81245 München

Dr. med. Martin Hirte, Kinder- und Jugendarzt, 82211 Herrsching

Prof. Dr. med. Dr. h. c. Lengfelder, Edmund, Arzt und Strahlenbiologe, Vorsitzender des Vorstands des Otto Hug Strahleninstituts für Gesundheit und Umwelt e. V., 80937 München

Dr. med. Daniel Beha, Facharzt für Allgemeinmedizin, 92224 Amberg

Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht, Neurophysiologie und Weltraummedizin, 12559 Berlin

Prof. Dr. Klaus Steger, Molekularbiologie, 35392 Gießen

Dr. med. Ronald Weikl, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, 94032 Passau

Dr. med. Walter Weber, Arzt für Innere Medizin, 22303 Hamburg

Dr. med. Wolf Bergmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, 79102 Freiburg

Christine Roch, Ärztin, Homöopathie, 91126 Schwabach

Dr. med. Grüner, Andreas J., Facharzt für Allgemeinmedizin; Notfallmedizin, 06108 Halle

Dr. med. Heidi Göldner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 35619 Braunfels 5

Igor Jahraus, Facharzt für Anästhesie, 74722 Buchen

Dr. med. Leist Rebekka, Gynäkologin, 80331 München

Dr. med. Leschik, Susanne, Augenärztin, 38820 Halberstadt

Mennicke Marietta, Ärztin im Kinder-und Jugendärztlichen Dienst (i.R.) , 19288 Ludwigslust

Dr. med. Nadja Weinbach, Fachärztin für psychosomatische Medizin, 67292 Kirchheimbolanden

Dr. med. Ilse Schütze, Allgemeinärztin, 03172 Guben

Dr. med. Oliver Samson, Zahnarzt, 32423 Minden

Christina Reulen, Allgemeinmedizin, 41334 Nettetal

Dr. med. vet. Claudia Schoene, Fachtierärztin für Epidemiologie und Tropenveterinärmedizin, 48149 Münster

Maria Felber, Ärztin, 04109 Leipzig

Beatrix Heidemann, Ärztin, 87724 Ottobeuren

Dr. med. dent. Angela Zilch, Zahnärztin, 38448 Wolfsburg

Martina Pietschmann, Allgemeinmedizinerin, 82375 Emmering

Dr. med. Christian Frank, Facharzt für Innere Medizin, 85250 Altomünster

Dr. med. univ. Ingrid Kiesel, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Fachärztin für Allgemeinmedizin, 82131 Gauting

Dr. med. Kai Besserer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, 80336 München

Dr. med. Trebin, Ernst, Allgemeinarzt, 96047 Bamberg

Dr. med. Frigowitsch Emilie, Allgemeinmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie, 1030 Wien

Susanna Masur, Tierärztin/Chiropraktikerin, 07570 Weida

Dr. med. Elisabeth Hutter, Gynäkologie, Psychotherapie, 68161 Mannheim

Dr. med. L. Meiners, Arzt für Innere Medizin, 48691 Vreden

Bastian Robeck, Zahnarzt, 46414 Rhede

Dr. med. Martin Krivacek, Anästhesist, 94560 Offenberg

Dipl. med. Gudrun Daugs, Pãdiatrie, 13467 Berlin

Dr. med. Andrea Karhof, Gynäkologie/Geburtshilfe, 68161 Mannheim

Dr. med. Funke, Bernd, Fachzahnarzt Allg. Stomatologie, 07545 Gera Beatrix Eckhoff, Ärztin, 80336 München

Barbara Dohmen, Fachärztin für Allgemeinmedizin/Umweltmedizin, 79730 Murg

Dr. med. dent. Helmut Kilp, Zahnarzt, 35708 Haiger

med. pract. Michael Kübler, Arzt f. Ganzheitsmedizin, CH-4310 Rheinfelden

Dr. med. Otto-Hartmut Brinkmann, Internist, 49565 Bramsche

Dr. med. Corinne Henker, Fachärztin für Nuklearmedizin, 51465 Bergisch Gladbach

Ritter, Astrid, Tierärztin, 01139 Dresden

Dr. med. Ulrich Woestmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, 47803 Krefeld

Dr. med. Marcus Langhammer, Facharzt für Pädiatrie, 04275 Leipzig

Dr. med. Klink, Hartmut, Facharzt für Augenheilkunde, 74653 Künzelsau

Dr. med. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie, 39185 Kalmar, Schweden

Dr. med. Jürgen Voit, prakt. Arzt, 90429 Nürnberg

Dr. med. Klaus Roman Hör, Facharzt für Allgemeinmedizin, Zahnarzt, 93449 Waldmünchen

Dr. med. Dieter Bauer, Facharzt für Allgemeinmedizin iR, 83098 Brannenburg

Tobias Pantförder, Facharzt für Orthopädie, 45711 Datteln

Dr. Joana Krause, Fachzahnärztin für Oralchirurgie, Implantologie, 37120 Bovenden

Kron, Rolf, Praktischer Arzt – Homöopathie, 86916 Kaufering

Brigitta Smit-Fornahl, Tierärztin, 58579 Schalksmühle

Katrin Scheer-Lührs, Gynäkologie und Geburtshilfe, 14482 Potsdam

Frau Dipl.Stomatologe Ines Kumpf, Zahnärztin, 09669 Frankenberg

Ann Katrin Reiter, Tierärztin , 67550 Worms

Dr. med. Waltraud Parta-Kehry, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 69115 Heidelberg

Halina Söbke, Tierärztin, 48308 Senden

Dorothee Göllner, Fachärztin für Kinder und Jugendmedizin, TCM, 59510 Lippetal

Dr. med. Gerald Weiss, Facharzt für Allgemeinmedizin, 74597 Rechenberg

Dr. med. Dipl.-Chem. Hans-Peter Utikal,, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, 82211 Herrsching

Dr. med. Peter Wevers, Facharzt für Allgemeinmedizin, 46485

Wesel Lukas Sesterhenn, Facharzt für Allgemeinmedizin, 50127 Bergheim

Dr. med. Simone Lob, Fachärztin für Allgemeinmedizin und für Anästhesie, 80336 München

Dr. med. Katharina Lindner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 91325 Adelsdorf

Dipl. med. Gunhild Wodni, Fachärztin für Anästhesie und Spezielle Schmerztherapie, 14471 Potsdam

Dr. med. Anita Ginter, Ärztin, 79104 Freiburg

Jenny Mühlberg, Zahnärztin, 73460 Hüttlingen

Dr. med. vet. Jürgen Deeg, Tierarzt, 01662 Meißen

Prof. Dr. med. Steffen Schulz, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Arzt für Medizinische Informatik, 15526 Bad Saarow.

Jette Limberg-Diers, Ärztin, 21521 Wohltorf

Josef Diers, Facharzt für Kinderheilkunde, 21521 Wohltorf

Dr. med. dent. Karin Bender-Gonser, Zahnäztin, 60329 Frankfurt

Dr. med. dent. Jansen-Claessens, Jutta, Zahnärztin, 48485 Neuenkirchen

Dr. med. Thomas Külken, Facharzt für Allgemeinmedizin, 79219 Staufen

Diemer, Andreas, Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren, 76593 Gernsbach

Dr. med. Torsten Traut, Allgemeinmedizin, 99817 Eisenach

Paula Huchting, Assistenzärztin Allgemeinmedizin, 04668 Grimma

Thomas Thraen, Facharzt für Psychsomatische Medizin und Psychotherapie, 89231 Neu-Ulm

Dr. med. Ulrike Husmann, Fachärztin für Pschosomatische Medizin, 70191 Stuttgart

Pamela Vasters, Praktische Tierärztin, 98527 Suhl

Dr med. Klaus Pankrath, Facharzt für Chirurgie,15806 Zossen

Dr. med. Regina Pankrath, Fachärztin für Allgemeinmedizin,15806 Zossen

Andrea Willmann, Fachärztin für Gynäkologie, 88456 Ingoldingen

Dr. med. vet. Jürgen Reiter, Tierarzt, 64653 Lorsch

Reiter, Ute, Tierärztin, 64653 Lorsch

Dr. med. Johannes Latzel, Facharzt für Allgemeinmedizin, 7911 Freiburg

Dr. med. Gabriele Marx, Fachärztin für Gynäkologie, 68519 Viernheim

Dr. med. Christine Aschermann, Nervenaerztin, Psychotherapie, 88299 Leutkirch Dr. med. Sabine Spieker, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 77855 Achern

Dr. med. Heike Trepels, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 52349 Düren Claudia Auch, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 21423 Winsen

Dr. med. Schmidt, Rainer Facharzt für Pathologie, Facharzt für Kinder-und Jugendmedizin, 29462 Wustrow

Dr. med. Dörte von Drigalski, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, 35037 Marburg

Dr. med. Johanna Hellmuth, Fachärztin für Anästhesiologie, 34277 Fuldabrück

Dr. med. Angela Müller, Fachärztin für Innere Medizin, 82140 Olching

Dr. med. Manfred Dittmar, Facharzt für Innere Medizin, 26810 Westoverledingen

Dr. med. Brigitte Ottstadt, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie, 79238 Ehrenkirchen

Dr. med. Christin Gramsch, Praktische Ärztin, Naturheilverfahren, 17429 Seebad Bansin

Dipl.-Med. Grit Behrend, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 14482 Potsdam

Mofidi Afarin, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 52072 Aachen

Dr. med. Carola Javid- Kistel, Ärztin, Homöopathie, 37115 Duderstadt

Dr. med. Vera Gojic, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 80805 München

Dr. med. Hilmar Koschwitz, Facharzt für Arbeitsmedizin und Innere Medizin, 28876 Oyten

Dr. med. Gregor Christoforis, Facharzt für Innere Medizin, 82008 Unterhaching

Dr. med. Armin Götte, Facharzt für Allgemeinmedizin, 23948 Elmenhorst

Uta Voit, Veterinärmedizinerin, 07907 Schleiz

Thomas Gimpel, Tierarzt, 22399 Hamburg

Dr. med. Tina Lindermaier, Ärztin, 81667 München

Samira Mohamed, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, 03048 Cottbus

Dr. med. Annette Bänsch-Richter-Hansen, ärztliche Psychotherapeutin, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 65187 Wiesbaden

Dr. med. Bodo Cramm, Facharzt für Allgemeinmedizin, 53115 Bonn

Dr. med. dent. Katja Zieber, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, 61348 Bad Homburg

Dr. med. Monika Volz-Osenberg, Praktische Ärztin, TCM, 65193 Wiesbaden Barbara Berg,

Fachärztin für Allgemeinmedizin, 88353 Kißlegg

Dr. med. Johannes Ebbers, HNO-Facharzt, 78345 Moos

Valeska Richter-Oldekop, praktische Ärztin i. R., 21335 Lüneburg

Dr. med. Adolf Ludwig Wasmer, Facharzt für Allgemeinmedizin und Anästhesiologie, Naturheilverfahren. Psychosomatik, 79418 Schliengen

Dr. med. Cornelia Dorn, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, 04509 Delitzsch

Dr. Christine Köster, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, 57439 Attendorn

Heidrun Schlenker, Ärztin Psychotherapie, 83071 Stephanskirchen

Juliane Knüppel, Tierärztin, 91090 Effeltrich

Dr. med. Sophia Papadopoulou, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 79102 Freiburg

Dr. med. Gerhard Kappeler, Facharzt für Allgemeinmedizin, 78567 Fridingen

Dr. med. Charilaos Zourelidis, Facharzt für Anästhesiologie, 94569 Stephansposching

Dr. med. Ines Pistner, Ärztin für Anästhesie und Intensivmedizin, 99094 Erfurt

Prof. Dr. Dr. Hans Pistner, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, 99094 Erfurt

Dr. med. Fritz Friedl, Facharzt für Allgemeinmedizin, 83022 Rosenheim Dr. med. Bettina

Michels-Maisch, Ärztin, 63486 Roßdorf

Ines Mörbitz, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 04157 Leipzig

Claudia Eisenhut, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 83512 Wasserburg

Dr. med. dent. Norbert Steinecker, Zahnarzt, 10997 Berlin

Dr. med. Julia Horst, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 14612 Falkensee

Gudrun Honnef, Fachärztin für Anästhesiologie, 12157 Berlin