Das leise Sterben der Geimpften – Vorbote einer Menschheitskatastrophe?

(JournalistenWatch)

Immer mehr tote „Helden der Impfung“ düngen die Gräberfelder der Pandemie – doch anders als die politisch begierig ausgeschlachteten (vorgeblichen und tatsächlichen) Corona-Toten erfahren wir über die wahren Hintergründe dieser Todesfälle wenig, außer dass sie in zeitlicher Nähe zur Impfung geschehen sind. Alleine die Vielzahl bekannter oder sogar prominenter Persönlichkeiten, die vor ihrem Ableben irgendwann innerhalb der letzten fünf Monate eine Impfung erhalten haben, lässt auf ein Dunkelfeld schließen, das mutmaßlich beängstigende Dimensionen hat – und anders als Covid selbst vor allem Nicht-Hochbetagte aufweist.


Denn fürs Narrativ der Covid-Sterblichkeit praktisch die kumulierten Toten zweier Grippesaisons (die zeitgleich ausfielen) kumuliert herangezogen wurden, sind umgekehrt Todesfälle infolge einer Experimentalimpfung, die in nicht einmal einem Achtel der dafür normalerweise binden vorgeschriebenen Entwicklungszeit zur Markt- und Masseneinsatzreife gepeitscht wurden, eher ein Tabu, das unter höchster propagandistischen und informationspolitischen Anstrengungen kleingehalten und verschwiegen werden soll. Aus den vielen Bäumen darf in der Wahrnehmung keinesfalls ein Wald werden – also genau umgekehrt wie bei Corona selbst.


Vergangene Woche starb mit William Shakespeare nicht nur der Namensvetter des berühmten britischen Dichterfürsten, sondern auch der zweite Mensch, der es nach jenem zu internationalem Medieninteresse gebracht hatte – weil er der erste Mensch war, der im Dezember „herstellerunabhängig“ die erste Covid-Schutzimpfung erhielt. Die Impfung überlebte er um gut fünf Monate, jetzt starb er 81-jährig an einem Schlaganfall. Die britische BBC beeilt sich, nach demselben Muster wie die Impfkampagnenmedien in Deutschland, Shakespeares Tod vom Verdacht jeglichen Zusammenhangs mit der Impfung freizusprechen: Es bestehe „keinerlei Zusammenhang zur Corona-Pandemie“, zudem sei er als Langzeitpatient im Krankenhaus von Coventry in Behandlung gewesen sein.


In der Ermutigungs-PR nach seiner Impfung, in der er von dieser als „wunderbar“ und „bahnbrechend“ schwärmte, war von dieser Gebrechlichkeit noch keine Rede gewesen. Laut „Bild“ sagte Shakespeare damals wörtlich, diese könnte „von nun an den Unterschied in unserem Leben ausmachen. Es ist der Beginn, unser Leben und unseren Lebensstil zu verändern“. Dass auch dieses Testimonial nun auffällig früh verstorben ist, gibt vielen Menschen dennoch zu denken.

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